Neue UNIGLAS® Verglasungsrichtlinien
Wie eine Verglasung garantiert gelingt

 

Ob im Straßenverkehr oder im Bankwesen, im Privat- oder Geschäftsleben – überall müssen gewisse Regeln eingehalten werden. Das gilt umso mehr für die Baubranche. Sie sorgen für Sicherheit und Transparenz. Um die Qualität eines Objekts beurteilen zu können, sind Nachweise, Zertifizierungen und Normen enorm wichtig. Das beginnt bei der Planung und zieht sich über die Herstellung des Produkts und dessen Montage bis hin zur Beurteilung nach dem Einbau. Die UNIGLAS® Verglasungsrichtlinien bringen die wichtigsten Themen komprimiert und übersichtlich auf den Punkt.

Grundlage
Was alles ist nötig für eine technisch einwandfreie Verglasung? Diese für Fensterbauer essentielle Frage wird in den UNIGLAS® Verglasungsrichtlinien umfassend beantwortet. Als Grundlage dienen dabei die zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Regeln der Technik bzw. der relevanten nationalen und internationalen Normen, wie DIN, ÖNORM, EN oder ISO. Außerdem werden die neuesten Erkenntnisse und Daten der verschiedenen Forschungsgruppen, Institute sowie der Industrie berücksichtigt. Bei allen Anwendungen sind die gesetzlichen Vorschriften zu beachten.

Was hat sich geändert?
Der Bereich der Verglasungstechniken ist einem ständigen Wandel unterzogen: Neue Techniken im Rahmenbereich – sei es in Holz, Kunststoff oder Aluminium –, geklebte Verglasungssysteme oder andersartige Systeme zur Altbausanierung spielen eine genauso wichtige Rolle wie Neuentwicklungen der Dichtstoffindustrie und bisher unbekannte Dichtungsprofile. Auch die Architektur selbst lebt! Und damit unsere breite Palette an UNIGLAS® Isoliergläsern. All das fand Eingang in die neue Broschüre.

Somit sind die aktuellen Verglasungsrichtlinien der UNIGLAS®, Stand Januar 2019, Grundlage der Gewährleistung bei Glas Marte. Diese gilt für sämtliche UNIGLAS® Isoliergläser. Technische Angaben müssen im Auftragsfall bestätigt werden.

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